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    <title>der juergendick weblog (Kultur+Gesellschaft)</title>
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    <description>Kultur+Gesellschaft</description>
    <dc:publisher>JuergenD</dc:publisher>
    <dc:creator>JuergenD</dc:creator>
    <dc:date>2007-01-03T12:17:12Z</dc:date>
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    <title>der juergendick weblog</title>
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  <item rdf:about="http://juergendick.twoday.net/stories/855924/">
    <title>Einflüsse der Mobilfunkstrahlung</title>
    <link>http://juergendick.twoday.net/stories/855924/</link>
    <description>&lt;b&gt;Von der richtigen Lebensweise in Zeiten des Mobilfunks&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Von Jürgen Dick&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ängste und sogar handfeste Krankheiten, die mancher der Einwirkung elektromagnetischer Strahlung zuschreibt, können durch eine Umstellung der Lebensweise und durch eine Umkonditionierung der Psyche verhindert werden. Diesem Aspekt gibt der mobilfunkkritische Wissenschaftler &lt;a href=&quot;http://www.uni-saarland.de/fak8/warnke/warnke.htm&quot;&gt;Dr. Ulrich Warnke&lt;/a&gt; in einer &lt;a href=&quot;http://www.hese-project.org/de/emf/WissenschaftForschung/Warnke_Dr.%20rer.%20nat._Ulrich/Mobil-%20und%20Kommunikationsfunk.pdf&quot;&gt;Veröffentlichung&lt;/a&gt; ein beachtenswertes Gewicht. Er sieht einen biologisch-physikalisch erklärbaren Zusammenhang zwischen persönlicher Einstellung und der schädlichen Wirksamkeit von Funkwellen gegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Reihen der Mobilfunkkritiker ist Dr. Ulrich Warnke in den letzten Jahren in den Rang eines wissenschaftlichen Kronzeugen aufgestiegen. Einschlägige Webseiten und Newsletter verweisen auf seine Veröffentlichungen zum Thema. Warnke hat an der Universität des Saarlandes in Technischer Biomedizin, Umweltmedizin, klinischer Ökologie, physiologischer Psychologie, Psychosomatik und Präventivbiologie doziert. Er forscht seit 1969 auf dem Gebiet &quot;Wirkungen elektromagnetischer Schwingungen und Felder, einschließlich Licht, auf Organismen&quot;. 1989 übernahm er die Leitung der Arbeitsgruppe Technische Biomedizin, die sich die Aufgabe gestellt hat, die &quot;Neue Physik&quot; der Quantenmechanik auf die Phänomene des Lebens (insbesondere der Physiologie, Biologie und Medizin) anzuwenden. Dabei ergebe sich eine neue Sichtweise auf den Organismus, mit überraschend neuen Ansätzen für die Wirkung von Schadstoffen, für Therapien und Vorsorgemaßnahmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warnke kritisiert die Verbreitung der Mobilfunktechnik mit nachdrücklicher Vehemenz. Es geht ihm wie anderen Kritikern darum, dass die Einführung dieser Technik unter präventiven Gesichtspunkten zu erfolgen hat, mit schärferen Grenzwertregelungen als bisher üblich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere sei die heute in Deutschland gültige Grenzwertempfehlung der internationalen Strahlenschutzkommission viel zu hoch angesetzt. Warnke verweist in einer Veröffentlichung auf das Ergebnis von Studien, die das Ansteigen von Krebs mit dem zunehmenden Einsatz von Funktechnik seit Anfang des Jahrhunderts in Zusammenhang bringen. Interessanterweise berichtet Warnke über einen Zusammenhang zwischen dem Anstieg von Haut-Melanomen und Funkwellen. Hautkrebs und Melanombildung wird aber immer wieder mit der Einwirkung von UV-Strahlen in Verbindung gebracht, wobei die Zunahme der Urlaubsreisen in heiße Länder eine Rolle spielen dürfte. &lt;br /&gt;
Warnke drückt sich nicht vor dem Widerspruch, dass es auf der einen Seite Menschen gibt, die sich durch Mobilfunk beeinträchtigt fühlen oder erkranken, und auf der anderen Seite auch solche Leute, denen Mobilfunkwellen eben nichts anhaben. Diese Nicht-Reproduzierbarkeit macht die Beweisführung einer eindeutigen Schädlichkeit von Mobilfunkwellen so schwierig. Man müsse aber die unterschiedliche Ausgangssituation des einzelnen Menschen beachten. Individuen seien eben verschieden anfällig für &quot;Kommunikationsstrahlung&quot;. Dies sei durch unterschiedliche Lebensweisen bedingt. Übersäuerung im Zellstoffwechsel, Mangel- und Fehlernährung, zu wenig Bewegung begünstigen die Entstehung körpereigener &quot;NO-Radikale&quot; - ein Effekt, der andererseits auch durch magnetische Felder bewirkt und verstärkt werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der gesunde Körper stets eine ausgewogene Balance bei der Bildung und Reduzierung der körpereigenen NO-Radikale anstrebe, müsse der einzelne Mensch seinen Körper durch ausgewogene, mineralstoffreiche Ernährung und Bewegung unterstützen. Anderenfalls leide der Körper Mangel und werde dadurch erst anfällig für die Einwirkung von Mobilfunkstrahlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorhandenen Strahlung müsse darüber hinaus die &quot;Aufmerksamkeit entzogen&quot; werden, so Warnke. Menschen, die in permanenter Angst vor Strahlung leben, würden sich nämlich einer schädlichen &quot;Konditionierung&quot; unterziehen. Dadurch &quot;erlerne&quot; der Körper automatisch Funktionsstörungen, die sich später in Krankheiten oder Unwohlsein ausdrückten. Diese &quot;Konditionierung&quot; könne somit fortwirken, auch wenn gar keine aktuell wirksame Strahlung vorhanden sei. Warnkes konkrete Ratschläge, um dies zu verhindern, sind nicht spektakulär. Man solle die &quot;Tapeten wechseln&quot;, man solle eine &quot;Wohlfühl-Umgebung&quot; aufsuchen, Spaziergänge unternehmen und entspannende Literatur genießen - was somit der Psycho-Hygiene dient, klingt eigentlich nach ganz gewöhnlichen Urlaubs- und Wellness-Empfehlungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frequenzen der elektromagnetischen Funkstrahlung seien rein energetisch nicht in der Lage, den Körper dauerhaft zu schädigen - solange keine Vorschädigung vorliege. Der Körper sei also fähig, so erzeugte Schädigungen zu reparieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun plaziere aber die Strahlung nicht nur zusätzliche Energie in den Körper, sondern sie &quot;codiere&quot; darüber hinaus auch die Substanzen in den Körperzellen. Um sich davor zu schützen, könne sich der Geschädigte das Heil- und Abwehrpotential seiner Psyche zunutze machen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wäre der Körper nicht vorgestresst und ausgeglichen, dann wäre die Psyche auch nicht bereit, die Information aufzunehmen, dann würde die Information der Strahlung unterschwellig bleiben und keinerlei Störungen zulassen&quot;, so Warnke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich dagegen seinen Strahlungsängsten hingebe, der laufe in einen Teufelskreis hinein. Denn nun bemerke die Person die Funktionsstörungen &quot;und konzentriert selbstverständlich die Aufmerksamkeit darauf&quot;, so der Autor. Der Auslöser der Beschwerden, also in diesem Fall die Strahlung, werde &quot;gesucht und gefunden&quot;. Daraufhin werde dem Auslöser &quot;Sinn und Bedeutung&quot; erteilt: &quot;und damit bricht ein Damm und die Person leidet intensiv.&quot; Mehr noch: Gleichzeitig würden alle Umweltreize intensiv beachtet und negativ belegt, was massive Funktionsstörungen nach sich ziehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kommt Warnke zu der erstaunlichen Schlussfolgerung: die &quot;vermeintlich schädigende Strahlung&quot; könne man &quot;dadurch unwirksam und unschädlich machen, indem man dieser Strahlung nicht die Beachtung schenkt und nicht die Schädlichkeit zuspricht, die man vorher unterstellt hat.&quot; Und weiter: Eine nicht als schädlich angesehene Strahlung, deren Intensität im Energiebereich unterhalb der Gammastrahlung angesiedelt ist, könne in einem gesunden Körper &quot;keine länger andauernden Schädigungen ... auslösen&quot;. Dazu würden nämlich &quot;alle durch die Strahlung ausgelösten Funktionsstörungen bei neutral eingestellter Psyche und sonstiger Gesundheit umgehend repariert bzw. gegenreguliert, wie die natürliche Dunkel-Reparatur der DNA zeigt, die sehr wirksam Nacht für Nacht abläuft und alle Radikale- Schädigungen neutralisiert&quot;, wie der Autor präzisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich also den schädlichen Handy-Sendemast ständig ins Bewusstsein ruft, unterstützt folglich den Prozess, der die Erkrankung auslöst, weil er seine Psyche mit dem täglichen, verbitterten Blick auf den Sender immer wieder &quot;konditioniert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wäre dann also jeder einzelne gefordert, sein eigenes Verhalten zu überprüfen: Forciert er durch eine einseitige psychische Fixierung, zum Beispiel auf einen Sendemast (oder, auch denkbar, auf ein gänzlich anderes Objekt - den bösen Nachbarn, das vermutete Gift in der Nahrung, den Staub im Haus...) sein eigenes permanentes Unwohlsein, eine permanent schlechte oder gar aggressive Stimmung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreibt er eine einseitige Ernährung, verzehrt er zum Beispiel übermäßig viel fette Nahrung, zu viel Zucker, zu viel Weißmehl und raffinierte Produkte, denen wichtige Spurenelemente und Mineralien fehlen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gönnt er seinem Körper wirklich das notwendige Maß an Bewegung, für das dieser Körper dereinst im Verlauf der Evolution &quot;konstruiert&quot; worden ist? Führt er seinem Körper zu wenig Wasser zu? Solch falsche Lebensweisen begünstigen letztlich den Zusammenbruch der Immunabwehr des Körpers. Der wird dann umso eher anfällig für Fremdeinflüsse, wie eben zum Beispiel die Kommunikationsstrahlung aus Handys und Sendestationen. Wobei auch klar wird, daß ein alleiniger krankheitsverursachender Faktor in den meisten Fällen schwer zu indentifizieren ist und sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So besehen, stellt sich die Frage nach einer verantwortlichen Lebensweise, die eine gegenüber der Umwelt, gegenüber dem Mitmenschen, wie gegenüber dem eigenen Befinden achtsame Lebensweise sein muss. Eine Lebenseinstellung, die auf einseitige Sichtweisen, monokausale &quot;Erklärungen&quot; und Schuldzuweisungen setzt, ist in nicht geringem Maß der eigentliche Auslöser vieler der uns heute bekannten Zivilisationskrankheiten.</description>
    <dc:creator>JuergenD</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juergendick.twoday.net/topics/Mobilfunkdebatte&quot;&gt;Mobilfunkdebatte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 JuergenD</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-23T15:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juergendick.twoday.net/stories/847400/">
    <title>Mobilfunkkritik auf Abwegen</title>
    <link>http://juergendick.twoday.net/stories/847400/</link>
    <description>&lt;b&gt;Verschwörungsglaube, Wahn und Sachdebatte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Von Jürgen Dick&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen Herbst des Jahres 2002 schlug die Meldung von der behördlich verordneten Psychiatrie-Einweisung eines Erlanger Wissenschaftlers einige Wellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In besondere Erregung versetzte der Vorfall vor allem die Mitglieder von Initiativen, die der Meinung sind, dass es in Deutschland wie auch anderswo Leute oder gar Organisationen gibt, die dafür sorgen, dass ihnen unliebsame Zeitgenossen heimlich mit Mikrowellen bestrahlt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und weil der Diskurs um die Gefährlichkeit von Mikrowellen auch in der gegenwärtig an vielen Orten geführten Auseinandersetzung um Mobilfunk-Sendemasten beheimatet ist, landete das Thema natürlich auch in den Newslettern von Mobilfunk-Kritikern. Tenor: ein kritischer Wissenschaftler solle vom Staat und diversen Lobbys mundtot gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was war passiert?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erwähnte Professor, der fachlich eigentlich auf dem Gebiet der Psychologie zuhause ist, war wegen vermuteter Neigung zu Angst- oder Wahnvorstellungen aufgefallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein über ihn erstelltes Gutachten kam zu dem Ergebnis, dass er an die Existenz von Mikrowellenwaffen glaube, was Teil seines persönlichen Wahnsystems sei oder zu werden beginne. Er glaube ferner, auf einem Kongress in den USA als Sprecher angekündigt zu sein, auf dem es um Mikrowellenwaffen gehe. Ebenso glaube er, dass man Mikrowellen hören könne. Darüber hinaus wurde seinerzeit kolportiert, dass er seine Wohnung mit Aluminiumfolie ausgekleidet habe, um Mikrowellenangriffe abzuwehren. Er glaube auch, dass seine Lebensgefährtin infolge solcher Strahlenangriffe ernstlich erkrankt sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wissenschaftler, der sich generell mit der Gefährlichkeit von Mikrowellenwaffen-Angriffen befasst, war in der Tat zu jener Zeit für die Teilnahme an einem Kongress namens &lt;i&gt;InfoWarCon&lt;/i&gt; in den USA gelistet, der vom 4. bis 6. September 2002 in Washington D.C. abgehalten wurde. Er war darin als Mitreferent eines Workshops mit dem Titel  &lt;i&gt;Elektromagnetischer Terror: Angriff und Verteidigung für den Info Krieger&lt;/i&gt; angekündigt, zusammen mit zwei weiteren Mentoren. Der Ankündigungstext versprach durchaus spannende Informationen aus erster Hand: &lt;i&gt;In diesem eintägigen Workshop werden sie die Grundlagen elektromagnetischer Waffen bearbeiten, einschließlich der Fragen, wie diese Einheiten funktionieren, warum sie funktionieren, deren potentielle Verwundbarkeit, und die realistischen Risiken, die mit ihnen verbunden sind. Sie werden feststellen, wer diese Technologien anwenden oder bauen kann, und zuhause hergestellte Waffen ansehen... (...) Sie werden lernen, wie diese das perfekte Verbrechen ermöglichen... (...) Sie werden Zeuge der Detonation einer koffergrossen ....elektromagnetischen Einheit und werden deren Effekt bei verschiedenen Distanzen innerhalb eines Demonstrationsgebietes messen.&lt;/i&gt; (eig. Übers.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man mag darüber geteilter Meinung sein, wie unterstützenswert es wohl sein mag, wenn ein deutscher oder sonst irgendein Professor öffentlich über Bauanleitungen für Mikrowellen-Waffen referiert, insbesondere für home-brew weapons, also solche, die sich jedermann im Keller selbst zusammenbasteln kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist auch zu hoffen, dass bei der Ausgabe der Teilnehmerausweise für diese Konferenz, für die ja immerhin öffentlich im Internet geworben wurde, die falschen Interessenten möglichst lückenlos herausgefiltert worden sind. Für 1095 Dollar hatte man nämlich Eintritt zu der Konferenz und konnte überdies für zusätzliche Gebühren noch anscheinend recht unterhaltsame &lt;i&gt;War Game Workshops&lt;/i&gt; hinzubuchen. Man erinnert sich daran, dass vor dem 11. September auch schon einmal die falschen Schüler bei einer US-Flugschule ungeprüft haben anheuern dürfen, mit den bekannten Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von den Unterstützern des deutschen Wissenschaftlers hochgelobte, aber bei genauerem Hinsehen nachdenklich stimmende Konferenzteilnahme veranlasste wohl einige aus der Szene letzten Endes doch, nachdenklich zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so schlug das Projekt fehl, aus dem verfolgten Professor einen vollendeten Märtyrer der Mikrowellen- und Mobilfunkkritiker zu machen. Im Internet, in einschlägigen Diskussionsforen, in denen mikrowellenbedrohte Mitbürger ihre Verfolgungsängste diskutieren, war das Thema aber einige Zeit präsent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigte sich an diesem Fall, dass stets dann mit der Anwesenheit von Verschwörungsgläubigen gerechnet werden muss, wenn die Auseinandersetzung um das nicht Sichtbare, um Strahlung, Grenzwerte oder auch um so unverständliche Vorgänge wie etwa behördliche Anordnungen geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies anscheinend vor allem dann, wenn der Ort des Diskurses Deutschland heisst. Im Land des Waldsterbens, in dem sich alle düsteren Katastrophen-Voraussagen von der kollektiven Atomkraftwerksverstrahlung über diverse Massenvergiftungen durch BSE, Chlor, PVC-Weichmacher, Arsen im Mineralwasser usw. bis hin zum Atomkriegs-Harmageddon bis auf Weiteres noch nicht eingestellt haben, muss einfach stets Platz für neue Bedrohungsängste geschaffen werden. Die Affinität für das Thema lag wohl für einige Mobilfunkkritiker auf der Hand.</description>
    <dc:creator>JuergenD</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 JuergenD</dc:rights>
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